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Theater 2005 "S 'Elädrische"
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Endbericht
Mit der Inszenierung des bekannten Bühnenstücks „Graf Schorschi“ wagte sich die Theatergruppe des Heimat- und Volkstrachten Erhaltungsvereins „Dö zünftigen Vilstaler“ bewusst an eine neue Herausforderung. Das Werk des in München im Jahre 1903 geborenen Bühnenautors Carl Borro Schwerla wurde in der Landeshauptstadt (mit Liesl Karlstadt) und in den 1960er Jahren vom Komödienstadl aufgeführt.
Auf Requisiten wie Kostüme oder Bühneneinrichtung wir seit jeher viel Augenmerk gelegt. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung aller Ensemblemitglieder kann somit das kritische Publikum ein übers andere Mal überzeugt werden. Für ein authentisches Bühnenbild trug heuer sicherlich das vereinseigene Heimatmuseum bei, das die Trachtler seit mehr als zehn Jahren ständig erweitern und instandhalten. Bei den Kostümen halfen zusätzlich befreundete Laienspielgruppen aus, die eine größeren Fundus zur Verfügung haben. Ein wichtiger Ansatz wird es in den nächsten Jahren sein den eigenen Fundus auszubauen. Dabei erhofft sich der Verein kulturelle Fördermittel von Gemeinde und Bezirk.
Ziel der monatelangen Proben und Bühnenbauten ist dennoch der Applaus der Besucher. Auch bei Laienspielern, die schon mehrere Jahrzehnte auf der Bühne standen, ist der Erfolg von der Gunst des Publikums abhängig. Seit längerem ist dabei festzustellen, dass der typische Besucher nicht unbedingt in Vilsheim zu suchen ist. Zahlreiche Stammgäste zieht es vom Umland zu den Bühnenkünstlern ins Vilstal.
Bei aller Mühe und Arbeit, die das Stück "Graf Schorschi" jedem einzelnen abverlangte, sollten jedoch eine Tatsache nicht außer acht lassen: dass die Beschäftigung mit dem Theater nicht nur Kraft fordert, sondern in weitaus höherem Maße Kraft spendet. Wer jemals versucht hat, die Auseinandersetzung mit dem Amateurtheater auch in einem größerem Rahmen zu suchen, der wird die Erfahrung gemacht haben, dass sein Leben reicher, aber nicht ärmer geworden ist.
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